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Damen 1: Lokalderby auf Augenhöhe

Am Sonntag um 14 Uhr trafen sich die Damen von Fast Break Leverkusen und BBZ Opladen zum Lokalderby in der Halle des Werner-Heisenberg-Gymnasiums.

Im ersten Viertel zeigte sich das Spiel noch relativ ausgeglichen. Fast Break spielte im Angriff konzentriert auf und konnte dadurch schon früh Akzente setzen. Allerdings gelang es gleichzeitig nicht immer, die zugstarken Gegner zu stoppen, sodass Opladen das erste Viertel mit 15:10 gewann.

Das zweite Viertel konnten die Damen von Fast Break nicht zuletzt durch geschickt herausgespielte Angriffsituationen für sich entscheiden (9:13), folglich gestaltete sich die Partie zur Halbzeitpause fast ausgeglichen (24:23).

In der zweiten Halbzeit wollte man dann insbesondere am Defenserebound arbeiten und den Gegnern so die Möglichkeit für einfache Nachwürfe nehmen. In der Offense sollten zudem die Spielerinnen auf der Weakside stärker in das Spiel integriert werden.

Beide Vorhaben konnten häufig umgesetzt werden, allerdings entwickelte der Gegner dafür andere Stärken. Nach der Halbzeitpause zeigte sich die Heimmannschaft dann nämlich unerwartet wurfstark. Während die Gastgeber ihre Punkte in den ersten beiden Vierteln überwiegend durch Korbleger erzielten, trafen sie im dritten und vierten Viertel aus allen Lagen. Anfänglich gelang es den Ballerinas noch, ihre körperliche Überlegenheit auszuspielen und dadurch zu kontern (3. Viertel 9:9), im letzten Viertel hatten sie jedoch das Nachsehen. Fast Break gelang es nicht, die Gegner in ihrer Serie zu stoppen und zeitgleich hatten die Ballerinas selbst großes Pech im Abschluss. Somit konnte Opladen das Spiel am Ende mit 50:43 für sich entscheiden.

Trotz der unglücklichen Niederlage zeigte das Team eine geschlossene Mannschaftsleistung, an die es in den nächsten Trainingseinheiten anzuknüpfen gilt. Am Samstag (18 Uhr FBL Dome) treffen die Damen auf den Regionalligaabsteiger Velbert Baskets. Auch wenn das Team am kommenden Samstag auf einige Spielerinnen und den Trainer verzichten muss, hoffen alle, mit einem Sieg in die Herbstferien gehen zu können.

Es spielten: Boden (0), Bücheler (6), Stephan (10), Prochnow, K. (2), Julius (0), Otto (3), Prochnow, C. (18), Beerkotte (4)

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